Im Rahmen der sogenannten „Polenaktion“ wurden über 160 ostjüdische Mitbürger*innen im Oktober 1938 nach Polen abgeschoben. Ausgehend von der Stolperschwelle, die Anfang dieses Jahres auf dem Klüber-Platz verlegt wurde, und von Stolpersteinen für einzelne Betroffene geht der Rundgang in der Innenstadt auf Spurensuche nach deren Schicksalen.
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